Allgemeine Geschäftsbedingungen
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB) für die von Frank Gehrmann unter den Domains kabelbaum-doktor.de und gme-service.de betriebenen Online-Shops und Webseiten
Stand: 10. August 2026
§ 1 Geltungsbereich und Vertragspartner
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge, die über den Online-Shop www.kabelbaum-doktor.de zwischen
Frank Gehrmann
handelnd unter „Kabelbaum Doktor“
Rotheck 16
55595 Sommerloch
Deutschland
Telefon: +49 176 32 91 37 10
E-Mail: info@kabelbaum-doktor.de
– nachfolgend „Verkäufer“ –
und dem Kunden geschlossen werden.
(2) Kunde im Sinne dieser AGB kann sowohl Verbraucher als auch Unternehmer sein.
(3) Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
(4) Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
(5) Gegenüber Unternehmern gelten entgegenstehende oder abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden nur, wenn der Verkäufer ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt hat.
§ 2 Angebot und Vertragsschluss
(1) Die Darstellung der Produkte im Online-Shop stellt grundsätzlich kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung an den Kunden dar, eine Bestellung abzugeben.
(2) Der Kunde kann die gewünschten Produkte in den Warenkorb legen. Vor Abgabe der Bestellung kann der Kunde seine Eingaben über die im Bestellprozess vorgesehenen Funktionen überprüfen und berichtigen.
(3) Mit Betätigung der den Bestellvorgang abschließenden Schaltfläche gibt der Kunde eine verbindliche Bestellung der im Warenkorb enthaltenen Waren ab.
(4) Nach Eingang der Bestellung erhält der Kunde eine automatische Eingangsbestätigung per E-Mail. Diese bestätigt zunächst lediglich den Eingang der Bestellung und stellt noch keine Annahme des Vertragsangebots dar, sofern aus der E-Mail nicht ausdrücklich etwas anderes hervorgeht.
(5) Der Kaufvertrag kommt zustande, wenn der Verkäufer die Bestellung durch eine ausdrückliche Auftragsbestätigung annimmt oder die bestellte Ware an den Kunden versendet. Erfolgt innerhalb von fünf Werktagen keine Annahme, ist der Kunde an seine Bestellung nicht mehr gebunden.
(6) Der Vertragstext wird im Rahmen der gesetzlichen und technischen Möglichkeiten gespeichert. Die Bestelldaten und diese AGB werden dem Kunden im Zusammenhang mit der Bestellung elektronisch zugänglich gemacht. Soweit ein Kundenkonto verwendet wird und die entsprechende Funktion im Shop verfügbar ist, können Bestelldaten dort eingesehen werden.
(7) Vertragssprache ist Deutsch.
§ 3 Preise und Versandkosten
(1) Die im Online-Shop angegebenen Preise sind Gesamtpreise und enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer, soweit nicht im Einzelfall ausdrücklich etwas anderes angegeben ist.
(2) Zusätzlich anfallende Versandkosten werden dem Kunden im Online-Shop und spätestens im Bestellprozess vor Abgabe seiner verbindlichen Bestellung angezeigt.
(3) Bei Lieferungen in Länder außerhalb der Europäischen Union können zusätzliche Zölle, Steuern oder sonstige Abgaben entstehen. Diese werden nicht vom Verkäufer erhoben und sind gegebenenfalls vom Kunden gegenüber den zuständigen Behörden zu entrichten.
§ 4 Zahlungsbedingungen
(1) Die im Online-Shop jeweils verfügbaren Zahlungsmöglichkeiten werden dem Kunden vor Abschluss der Bestellung angezeigt.
(2) Derzeit wird insbesondere Vorkasse per Banküberweisung angeboten.
(3) Bei Zahlung per Vorkasse ist der Rechnungsbetrag nach Vertragsschluss und Erhalt der Zahlungsinformationen zur Zahlung fällig, soweit keine abweichende Zahlungsfrist angegeben wurde.
(4) Weitere Zahlungsarten können angeboten werden. Für die jeweilige Zahlungsart gelten die im Bestellprozess angegebenen Bedingungen. Soweit externe Zahlungsdienstleister eingesetzt werden, können ergänzend deren Bedingungen gelten, sofern der Kunde hierüber vor Auswahl bzw. Nutzung der Zahlungsart informiert wird.
§ 5 Lieferung und Liefergebiet
(1) Die Lieferung erfolgt an die vom Kunden im Bestellprozess angegebene Lieferanschrift.
(2) Liefergebiet, Versandarten, Versandkosten und die für das jeweilige Produkt geltenden Lieferzeiten werden im Online-Shop angegeben.
(3) Die Lieferung erfolgt derzeit ausschließlich mit DHL, soweit im Einzelfall nichts anderes vereinbart wurde.
(4) Soweit für einen Artikel keine besondere Lieferzeit angegeben ist, erfolgt die Lieferung innerhalb der im Online-Shop angegebenen allgemeinen Lieferfrist. Bei Zahlung per Vorkasse beginnt die Lieferfrist grundsätzlich nach Eingang der Zahlung, soweit nichts anderes angegeben ist.
(5) Ist eine bestellte Ware trotz ordnungsgemäßer Disposition ohne Verschulden des Verkäufers nicht verfügbar, weil der Verkäufer von seinem Lieferanten nicht beliefert wurde, kann der Verkäufer vom Vertrag zurücktreten, sofern er mit dem Lieferanten ein konkretes Deckungsgeschäft abgeschlossen hatte und die Nichtbelieferung nicht zu vertreten hat. Der Kunde wird hierüber unverzüglich informiert. Bereits geleistete Zahlungen werden unverzüglich erstattet.
(6) Ereignisse höherer Gewalt oder sonstige vom Verkäufer nicht zu vertretende Ereignisse, die die Lieferung vorübergehend unmöglich machen oder wesentlich erschweren, verlängern die Lieferfrist um die Dauer der Behinderung. Gesetzliche Rechte des Kunden bleiben unberührt.
(7) Teillieferungen sind zulässig, soweit sie dem Kunden zumutbar sind. Zusätzliche Versandkosten aufgrund einer vom Verkäufer veranlassten Teillieferung werden dem Verbraucher nicht berechnet.
§ 6 Gefahrübergang und Transportschäden
(1) Ist der Kunde Verbraucher, trägt der Verkäufer das Versandrisiko bis zur Übergabe der Ware an den Verbraucher oder einen von diesem bestimmten empfangsberechtigten Dritten. Gesetzliche Sonderregelungen, insbesondere bei einer eigenständigen Beauftragung eines nicht zuvor vom Verkäufer benannten Beförderers durch den Verbraucher, bleiben unberührt.
(2) Ist der Kunde Unternehmer, geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung beim Versendungskauf mit Übergabe der Ware an den Spediteur, Frachtführer oder die sonst zur Ausführung der Versendung bestimmte Person über.
(3) Werden Waren mit offensichtlichen Transportschäden angeliefert, wird der Kunde gebeten, diese möglichst unmittelbar beim Zusteller zu reklamieren und den Verkäufer zu informieren. Die Unterlassung einer solchen Reklamation oder Mitteilung hat für Verbraucher keine Auswirkungen auf ihre gesetzlichen Mängelrechte.
§ 7 Eigentumsvorbehalt
(1) Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung des jeweiligen Kaufpreises Eigentum des Verkäufers.
(2) Gegenüber Unternehmern behält sich der Verkäufer das Eigentum an der gelieferten Ware bis zur vollständigen Begleichung aller Forderungen aus der laufenden Geschäftsbeziehung vor.
§ 8 Gesetzliches Widerrufsrecht für Verbraucher
(1) Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu.
(2) Einzelheiten zu Voraussetzungen, Fristen, Ausübung und Rechtsfolgen des Widerrufs sowie das gesetzliche Muster-Widerrufsformular ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung des Online-Shops.
(3) Gesetzliche Ausnahmen vom Widerrufsrecht, insbesondere für bestimmte individuell angefertigte Waren, sind in § 9 dieser AGB beschrieben.
(4) Die Widerrufsbelehrung ist von einer freiwilligen Rücknahme- oder Kulanzregelung zu unterscheiden. Gesetzliche Rechte des Verbrauchers bleiben unberührt.
§ 9 Ausschluss bzw. Erlöschen des Widerrufsrechts
(1) Das Widerrufsrecht besteht gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 1 BGB nicht bei Verträgen über die Lieferung von Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind.
(2) Dies kann insbesondere Kabelbäume, Leitungen, Kabelsätze und sonstige Produkte betreffen, die nach individuellen Kundenvorgaben angefertigt, geändert oder konfektioniert werden. Hierzu können insbesondere Anfertigungen nach kundenseitig vorgegebenen Maßen, Längen, Steckerbelegungen, Anschlusskonfigurationen, Ausstattungen oder sonstigen individuellen technischen Spezifikationen gehören.
(3) Entscheidend für den Ausschluss des Widerrufsrechts sind die gesetzlichen Voraussetzungen im konkreten Einzelfall. Die bloße Bezeichnung eines Artikels als „Sonderanfertigung“ oder „kundenspezifisch“ führt für sich allein nicht zum Ausschluss des Widerrufsrechts.
(4) Der Ausschluss des Widerrufsrechts bei einer kundenspezifischen Anfertigung lässt die gesetzlichen Mängelrechte des Kunden unberührt. Ist eine individuell angefertigte Ware mangelhaft oder entspricht sie nicht den vereinbarten Kundenvorgaben, stehen dem Kunden die gesetzlichen Mängelrechte zu.
(5) Für Dienstleistungen gelten hinsichtlich eines möglichen Erlöschens des Widerrufsrechts die gesetzlichen Bestimmungen. Soweit erforderlich, wird vor Beginn der Leistung eine gesonderte ausdrückliche Erklärung des Verbrauchers eingeholt.
(6) Gegenüber Unternehmern besteht kein gesetzliches Verbraucherwiderrufsrecht.
§ 10 Mängelhaftung
(1) Es gelten die gesetzlichen Mängelrechte, soweit nachfolgend nichts wirksam Abweichendes vereinbart ist.
(2) Bei Verbrauchern beträgt die gesetzliche Verjährungsfrist für Mängelansprüche bei neuen Waren grundsätzlich zwei Jahre ab Ablieferung der Ware.
(3) Eine Verkürzung der Verjährungsfrist für gebrauchte Waren gegenüber Verbrauchern erfolgt nur, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind und der Verbraucher vor Abgabe seiner Vertragserklärung eigens hierüber informiert sowie die Verkürzung ausdrücklich und gesondert vereinbart wurde.
(4) Ein Mangel liegt nicht vor, soweit ein Schaden ausschließlich durch eine nach Gefahrübergang erfolgte unsachgemäße Verwendung, nicht bestimmungsgemäße Nutzung, fehlerhafte Montage, äußere Beschädigung oder einen nicht vom Verkäufer zu vertretenden Eingriff verursacht wurde. Die gesetzlichen Mängelrechte für bereits bei Gefahrübergang vorhandene Mängel werden hierdurch nicht eingeschränkt.
(5) Soweit für eine fachgerechte Montage besondere technische Anforderungen bestehen, sind die jeweiligen Montage- und Verwendungshinweise zu beachten. Gesetzliche Mängelrechte werden durch eine Montage durch den Kunden oder einen Dritten nicht allein deshalb ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Schäden, die nachweislich durch eine unsachgemäße Montage verursacht wurden.
(6) Bei Verbrauchern gelten die gesetzlichen Vorschriften über Nacherfüllung, Minderung, Rücktritt und Schadensersatz. Gesetzliche Beweislastregelungen bleiben unberührt.
(7) Gegenüber Unternehmern beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche bei neu hergestellten Sachen ein Jahr ab Ablieferung, soweit gesetzlich zulässig. Diese Verkürzung gilt nicht für Schadensersatzansprüche nach § 11 dieser AGB und nicht in Fällen, in denen das Gesetz zwingend längere Fristen vorsieht.
(8) Bei ausdrücklich als Motorsport-, Rennsport- oder Wettbewerbsteilen gekennzeichneten Produkten ist zu berücksichtigen, dass diese für den Einsatz unter besonderen und gegenüber dem gewöhnlichen Straßenbetrieb regelmäßig erheblich höheren mechanischen und/oder thermischen Belastungen vorgesehen sein können. Hierdurch kann sich abhängig von Einsatzbedingungen, Belastung, Abstimmung, Montage und Wartung eine gegenüber serienmäßigen Fahrzeugteilen erheblich reduzierte Lebensdauer ergeben.
(9) Eine aufgrund der bestimmungsgemäßen Verwendung und der damit verbundenen hohen Belastung eintretende gewöhnliche Abnutzung oder gewöhnlicher Verschleiß stellt für sich genommen keinen Sachmangel dar. Gleiches gilt für Schäden, die nach Gefahrübergang durch Überlastung, unsachgemäße Montage, fehlerhafte Abstimmung, nicht bestimmungsgemäße Verwendung oder Überschreitung ausdrücklich angegebener Belastungsgrenzen verursacht werden.
(10) Die Einstufung eines Produktes als Motorsport-, Rennsport- oder Wettbewerbsteil stellt keinen pauschalen Ausschluss der gesetzlichen Mängelrechte dar. War das Produkt bereits bei Gefahrübergang mangelhaft, bleiben die gesetzlichen Mängelrechte des Kunden unberührt.
(11) Soweit ein Motorsport-, Rennsport- oder Wettbewerbsteil ausschließlich für den Einsatz außerhalb des öffentlichen Straßenverkehrs vorgesehen ist oder keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr besitzt, wird hierauf in der jeweiligen Produktbeschreibung hingewiesen. Der Kunde ist für die Einhaltung der für die Verwendung des Produkts geltenden straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften verantwortlich.
§ 11 Haftung
(1) Der Verkäufer haftet unbeschränkt
a) bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, b) bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, c) nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes, d) im Umfang einer ausdrücklich übernommenen Garantie sowie e) in sonstigen Fällen zwingender gesetzlicher Haftung.
(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung des Verkäufers auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf.
(3) Im Übrigen ist die Haftung des Verkäufers für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
(4) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten entsprechend zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Verkäufers.
§ 12 Besondere Bestimmungen für kundenspezifische Waren
(1) Werden Waren nach Kundenspezifikation angefertigt, umgebaut, konfektioniert oder angepasst, ist der Kunde verpflichtet, die für die Herstellung erforderlichen Angaben vollständig und richtig bereitzustellen.
(2) Der Kunde ist für Fehler verantwortlich, die auf von ihm bereitgestellten unrichtigen oder unvollständigen Vorgaben beruhen, soweit der Verkäufer die Fehlerhaftigkeit der Vorgaben nicht erkennen musste.
(3) Änderungen der Kundenvorgaben nach Beginn der Anfertigung sind nur nach Vereinbarung möglich. Hierdurch entstehender zusätzlicher Aufwand oder zusätzliche Materialkosten können dem Kunden nach vorheriger Vereinbarung berechnet werden.
(4) Eine freiwillige Rücknahme oder ein freiwilliger Umtausch von individuell nach Kundenspezifikation angefertigten, umgebauten, konfektionierten oder angepassten Waren ist sowohl gegenüber Verbrauchern als auch gegenüber Unternehmern ausgeschlossen, soweit nicht im Einzelfall ausdrücklich etwas anderes vereinbart wird. Bei Verbrauchern bleibt ein gegebenenfalls bestehendes gesetzliches Widerrufsrecht unberührt; soweit die Voraussetzungen des § 312g Abs. 2 Nr. 1 BGB für individuell angefertigte Waren erfüllt sind, besteht ein solches Widerrufsrecht nicht. Die gesetzlichen Mängelrechte des Kunden bleiben in jedem Fall unberührt.
(5) Soweit der Kunde dem Verkäufer Inhalte, Kennzeichen, Logos, Vorlagen oder sonstige geschützte Materialien zur Verarbeitung zur Verfügung stellt, versichert er, hierzu im erforderlichen Umfang berechtigt zu sein.
(6) Rechte Dritter sowie zwingende gesetzliche Vorschriften bleiben unberührt.
§ 13 Gewerbliche Schutzrechte und Produktbezeichnungen
(1) Auf der Website genannte Marken, Herstellerbezeichnungen, Logos und Produktnamen können geschützte Kennzeichen ihrer jeweiligen Rechteinhaber sein.
(2) Die Verwendung solcher Bezeichnungen dient, soweit einschlägig, der Beschreibung, Zuordnung oder Bestimmung der angebotenen Produkte und begründet keine Rechte des Verkäufers an den jeweiligen Marken oder Kennzeichen.
§ 14 Datenschutz
Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in der gesonderten Datenschutzerklärung des Online-Shops.
§ 15 Verbraucherstreitbeilegung
Der Verkäufer ist nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
§ 16 Anwendbares Recht
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Ist der Kunde Verbraucher und hat er seinen gewöhnlichen Aufenthalt in einem anderen Staat, bleiben zwingende Verbraucherschutzvorschriften dieses Staates, von denen durch Vereinbarung nicht abgewichen werden darf, unberührt.
§ 17 Gerichtsstand
(1) Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstandsregelungen.
(2) Ist der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, wird – soweit gesetzlich zulässig – der Geschäftssitz des Verkäufers als Gerichtsstand vereinbart.
(3) Gleiches gilt, soweit gesetzlich zulässig, wenn der Kunde Unternehmer ist und keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat.
§ 18 Schlussbestimmungen
(1) Individuelle Vereinbarungen zwischen Verkäufer und Kunde haben Vorrang vor diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
(2) Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, gelten an ihrer Stelle die gesetzlichen Vorschriften. Die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen bleibt unberührt.
Stand: 10. August 2026